Publikationen

Kett / Schewe - Gabler 2010

Management Skills

Beziehungen nutzen, Probleme lösen, effektiv kommunizieren

Praxisorientierte Anleitung mit vielen leicht umsetzbaren Tipps und Beispielen

Management Skills sind Schlüsselqualifikationen, die neben der reinen Fachkompetenz nachhaltige Wettbewerbsvorteile darstellen und so zu beruflichem und privatem Erfolg führen. Diese persönlichen Fähigkeiten und Einstellungen gehen über Teamfähigkeit und Motivation von Mitarbeitern hinaus und ermöglichen eine beziehungs-orientierte und zielgerichtete Kommunikation.

Anhand von Fallbeispielen aus europäischen Unternehmen sowie Schritt-für-Schritt-Anleitungen und mit vielen praktischen Hinweisen beschreiben die Autoren Strategien und Methoden. Sie lernen, effizient Lösungen für unternehmerische Fragen zu erarbeiten und diese zielgruppen- und situationsgerecht mit maximal möglicher Wirkung zu kommunizieren.

Auf diese Weise können Sie das Verhalten Ihrer Kommunikationspartner in und außerhalb des Unternehmens beeinflussen und Ihre Effektivität und Effizienz erfolgreich steigern.

Aus dem Inhalt
Effektiv kommunizieren
Aussagekräftig präsentieren
Beziehungsorientiert interagieren

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Studt - Gabler 2008

Nachhaltigkeit in der Post Merger Integration

Mit einem Geleitwort von Wulf Ihler

Mergers und Akquisitionen gelten als probates Mittel in einen neuen Markt einzusteigen oder eine schwache Marktposition zu verbessern. Trotz zahlreicher gescheiterter M&A, die in den letzten Jahren zu beträchtlichen Wertvernichtungen führten, fehlen in der betriebs- und sozialwissenschaftlichen Forschung theoretisch begründete Handlungsoptionen für die Post Merger Integration (PMI).

Jürgen F. Studt untersucht qualitativ und quantitativ, ob und inwieweit ein Change-Management-Ansatz organisationstheoretisch unterlegt werden kann und wie sich die Nachhaltigkeit eines Ansatzes in der PMI – und über diese hinaus – erreichen lässt. Als Fallstudie dient die Übernahme von Veba Oel und Aral durch BP, die er in der Leitung des Integrationsteams begleitete. Er zeigt, dass Mitarbeiter von Unternehmen, die vor der Fusion das Hauptaugenmerk auf die Marke und die Marktführerschaft legen, durch die PMI zu einer mehr Performance-orientierten Sichtweise gelangen. Auch die Konzentration auf die Entwicklung einer gemeinsamen Personalpolitik und ein offenes, transparentes und partizipatives Führungsverhalten haben eine nachhaltige Wirkung. Die Konzentration auf die Mitarbeiter in der PMI, d.h. die Art und Weise, wie mit den Verunsicherungen, Ängsten und Widerständen umgegangen wird, ist eine der Grundvoraussetzungen für ein Gelingen der PMI und von Nachhaltigkeit.

Aus dem Inhalt
Grundsätzliche Vorgehensweise bei der PMI
Prozesse und Unternehmensstruktur in der PMI
Change Management in der PMI
Der Begriff der Nachhaltigkeit

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Schewe / Kett - Springer 2007

Business Process Outsourcing

Geschäftsprozesse kontextorientiert auslagern

Bei Business Process Outsourcing (BPO) werden Geschäftsprozesse an spezialisierte externe Dienstleister ausgelagert und anhaltend optimiert. So können outsourcende Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit entscheidend verbessern. Deutsche Unternehmen haben bei BPO-Projekten im internationalen Vergleich betrachtet noch starken Nachholbedarf.

Mithilfe eines kontextorientierten Konzeptmodells und Checklisten werden in diesem Buch Chancen, Risiken und Nutzenpotenziale eines BPO ausführlich betrachtet. Es wird ferner analysiert, welche Geschäftsprozesse Unternehmen im Einzelfall auslagern sollten und wie sie dabei vorzugehen haben, damit BPO zu einer dauerhaften Win-Win-Kooperation von auslagerndem Unternehmen und externem Dienstleistungspartner wird.

Eine für jedes Unternehmen übertragbare BPO-Lösung kann es dabei nicht geben. Je nach seinem spezifischen Kontext wird ein Unternehmen höchst individuelle Antworten auf die Frage nach der Auslagerung von Geschäftsprozessen finden und die Bausteine seiner Lösung unternehmensspezifisch ausprägen müssen. In dem einen Fall wird eher etwa eine Nearshore-, in dem anderen eher eine On- oder Offshore-Variante sinnvoller sein. Anschauliche Praxisbeispiele, darunter Deutsche Bank, BP, SAP und ThyssenKrupp Steel, illustrieren für unterschiedliche Personal-, Einkauf/Logistik- und Finanzprozesse, was konkret in der Praxis zu beachten ist.

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Kaliski / Decker – Whitepaper 2011

Optimales Business IT Alignment

Mit Fachlicher Service- und IT-Objektarchitektur Projekte stringent durchführen

Immer wieder treten Probleme in Projekten zur Einführung von IT-Lösung auf, unabhängig davon ob es sich um Eigenentwicklung der IT oder um die Einführung zugekaufter Software handelt. Die Zusammenarbeit zwischen Fachbereich und IT, der Projektverlauf und das Projektergebnis sind hiervon betroffen.

Eine gemeinsame Methodik für das ganze Projekt, welche die unterschiedlichen Sichten des Fachbereichs und der IT verbindet und synchronisiert, stand bisher nicht zur Verfügung.

Die IT-Abteilungen haben schon vor Jahren mit Objektorientierung auf die zunehmende Komplexität der Geschäftsprozesse und deren Abbildung in der IT-Landschaft reagiert. Dem Fachbereich steht mit Service Design nun eine Methode zur Verfügung, um der zunehmende Komplexität der Geschäftsaktivitäten angemessen zu begegnen und die gleichzeitig eine Brücke zur IT-Umsetzung bildet.

Die typischen Problemfelder in Projekte werden hinsichtlich ihrer Symptome und Ursachen analysiert. Die Autoren erläutern Service Design sowie dessen Kernelemente und zeigen im Weiteren auf, wie sich eine Serviceorientierung im Fachbereich und die Objektorientierung in der IT erfolgreich verbinden lassen, um Projekte erfolgreicher zu gestalten.

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Kaliski / Decker/ – Whitepaper 2011

Komplexität messen und steuern

Komplexität erkennen ist das eine. Sie zu messen und steuern etwas anderes.

In vielen Unternehmen wird der Handlungsbedarf identifiziert, dass die Erbringung von Leistungen für interne und externe Kunden sowohl hinsichtlich ihrer Qualität als auch der anfallenden Kosten optimiert werden muss. Als ein wesentliches Handlungsfeld wird dabei richtigerweise die Steuerung der Komplexität in den Leistungserbringungsprozessen erkannt.

Diese Einschätzung sowie die Entscheidungen über die Veränderungen des Status Quo beruhen aber selten auf konkreten Fakten. Das Management muss auf Basis der vorhandener, oft subjektiven Informationen aus dem Unternehmen die Maßnahmen einleiten.

Um der Ursache „Komplexität“ gezielt entgegen zu wirken, ist die Transparenz über die Leistungen und Ergebnisse sowie die dabei auftretenden Schwachstellen zu schaffen. Hierzu sind die Services des Unternehmens mit all ihren Kennzahlen strukturiert zu ermitteln und aufzubereiten. In diese Betrachtung sind neben inkonsistenten Ergebnisverantwortungen, fehlenden Servicedefinitionen und Prozessschwächen auch operationale Risiken und Maßnahmen zu deren Reduzierung einzubeziehen. Die Autoren zeigen auf, wie dem Management die benötigte und auswertbare Informationsbasis mit dem Einsatz von Service Design/AMADEE 3.0 bereitgestellt wird, um so die Services eines Bereichs oder des ganzen Unternehmens beurteilen, messen und gezielt optimieren zu können.