Intervention
Bedeutung
Eine Intervention wird an einem Kontrollschritt eingesetzt, um dem Service-Anbieter Interventionsmöglichkeiten auf den eigenen Prozess zu ermöglichen. Der für den Prozess verantwortliche Anbieter kann dann beispielsweise einen Kontrollschritt vorzeitig abbrechen, um den Prozess fortzusetzen, obwohl ggf. noch auf einen Sub-Service gewartet wird.
Beispiel
Während eines Prozesses wird bis zum vereinbarten Termin keine Freigabemeldung geliefert - weder eine Bewilligung noch eine Absage. Da der Prozess jedoch aufgrund einer hohen Dringlichkeit fortgesetzt werden muss, hat der Prozessverantwortliche mithilfe der Intervention die Möglichkeit, den Prozessschritt abzubrechen. Er überspringt die Freigabe und setzt im Prozess mit dem nächsten Schritt fort.
Anlegen
Zum Anlegen einer Intervention verwenden Sie bitte die Schaltfläche "Intervention" im Register "Einfügen". Dadurch wird innerhalb des selektierten Kontrollflusses eine neue Intervention eingerichtet.
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Neue Intervention anlegen |
Eigenschaften
Folgende Eigenschaften lassen sich für die Intervention definieren:
Die Bezeichnung der Intervention sollte zum Ausdruck bringen, dass aktiv etwas getan werden kann, z.B. "Vorgang abbrechen" oder "Vorauswahl treffen".
In der Beschreibung geben Sie weitere Informationen zur Intervention, z.B. in welchen Situation sie vorkommen kann oder was im Einzelnen getan wird.
Weiterhin legen Sie in der Registerkarte "Eingehend bei" fest, an welchen Kontrollschritten die Intervention angewendet wird. Es ist möglich, mehrere Kontrollschritte auszuwählen.
Aktion jetzt starten
Anlegen einer neuen Intervention:
Löschen der ausgewählten Intervention:





